Limit Order Xervices

Limitüberwachungssystem für den außerbörslichen Limitorderhandel

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L.O.X

L.O.X. ist ein Limitüberwachungssystem für den außerbörslichen Limitorderhandel mit den Emittenten Deutsche Bank AG und Commerzbank AG. L.O.X. steht für „Limit Order Xervices“. Auf Basis bilateraler Vertragsbeziehungen zwischen Broker und Emittenten können Broker tagesgültiger und längerfristige Market-, Limit- und Stop-/Stop Limit-Orders so wie auch Trailing Stop- und OCO-Orders auf L.O.X. platzieren. Somit wird der zwischen den Parteien überwiegend etablierte quotebasierte Handel mit Hilfe des L.O.X.-Systems um die Verarbeitung von Orders mit längerfristigen Limits und ereignisgesteuerten Ordertypen erweitert. Aktuell können Anleger auf L.O.X. ca. 400.000 verschiedene derivative Produkte der Deutschen Bank AG sowie Commerzbank AG handeln: von Anlageprodukten und strukturierten Anleihen über Optionsscheine bis zu Knock-out-Optionsscheinen. L.O.X. unterstützt verschiedene Orderschnittstellen. Emittenten erhalten keine Einsicht in die Orderbuchlage der Broker. Über iLOX, die Weiterentwicklung als Internet-Frontend, können Broker über eine starke Authentifizierung abgesicherte Wertpapieraufträge als Limit-Order einstellen.

L.O.X Vorteile

  • Außerbörsliches Limitüberwachungssystem für den OTC Handel mit den größten deutschen Emittenten von Hebelprodukten, Deutsche Bank AG und Commerzbank AG.
  • Als Order Flow Provider sind die wichtigsten Broker der DACH-Region und Frankreich, insgesamt 19 Broker, davon 8 ausländische, angebunden
  • Standardisierte Schnittstellen (FIX 4.2/FIX 4.4) und proprietäre Schnittstelle (CTI)
  • Notfall- und Benutzer-Frontend für kleinere Broker mit strenger Authentifizierung zur Ordereingabe, -änderung sowie -löschung via Internet